Wie sehen Ihre guten Vorsätze für 2018 aus?

7. Januar 2018

Aufhören zu rauchen, mehr Sport treiben, endlich abnehmen, weniger Stress

Gute Vorsätze fürs neue Jahr hat doch jeder schon mal ausprobiert. Doch meistens sind sie so schnell verpufft, wie die Silvesterrakete, mit der der Wunsch gestartet wurde. Dabei ist der Weg das Ziel. Wer sich immer wieder neue Dinge vornimmt, anstatt seinem Ziel treu zu bleiben und daran zu arbeiten, der kommt nicht voran und wird unglücklich. Daher sollten Pläne und Ziele realistisch sein. Wer sich vorgenommen hat, gesünder zu leben, kann mit einem fleischlosen Tag pro Woche beginnen. Schon steht automatisch mehr Gemüse auf dem Speiseplan. Denn jeder weiß, dass eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst das Beste für den Körper ist und gut tut. Außerdem hilft es, das Gewicht zu reduzieren.

Wer sich vorgenommen hat, mehr Sport und Bewegung in seinen Terminkalender einzutragen, muss nicht gleich mit einem Marathon beginnen. Wie wäre es mit einem kleinen täglichen Spaziergang, der dann immer weiter ausgedehnt wird? Vielleicht auch mit einem kleinen Sprint zwischendurch oder eine Runde mit dem Fahrrad in die Stadt. Schön ist es, wenn man jemanden gefunden hat, der einen bei seinen Aktivitäten begleitet. Da macht die Trainingseinheit gleich viel mehr Spaß und man kann sich wunderbar austauschen. Sollte der Vorsatz „weniger Fernsehen“ auf der Wunschliste oben stehen, sollte man sich ein gutes Buch anschaffen. Lesen bildet und hält das Gehirn jung. Studien beweisen, dass ältere Menschen die viel lesen, seltener an Demenz erkranken.

Ich habe noch nie so wirklich Vorsätze gefasst oder gehabt. Es kommt wie es kommt, da muss ich mir nichts vornehmen. Dieses Jahr ist alles relativ ungeplant. Die Taufe unserer Tochter Hanna steht im August oder Herbst mit Familie und Freunden an. Ein Auto wurde bereits neu angeschafft und wir wohnen sehr schön. Außer einer kleinen Reise an die Ostsee ist auch nichts weiter geplant. Beruflich steht alles zum Besten. Es kann alles so bleiben, wie es ist. Da gibt es nichts zu meckern – Annika Sterlinski aus Dorfmark

2018 steht viel Arbeit an. Ich bin in der Autobranche tätig und da läuft es sehr gut. Zum Glück haben wir einen Hund, durch den kommen wir jeden Tag raus an die frische Luft. Wir haben ein Café in Bukarest, das dieses Jahr neu eröffnet wird, und das ist ein großes Ziel. Bei uns sind durch den Hund, der Arbeit und durch die Pflege der Eltern lediglich spontane Städtereisen an verlängerten Wochenenden möglich. Barcelona, Brügge und Stockholm sind sehr zu empfehlen! Ein weiteres Ziel ist gesund zu bleiben – Sandra Eisfeld und Marian Brad aus Walsrode

Ich habe mir vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe noch nicht ganz aufgehört, aber ich habe schon von einer Schachtel auf fünf Zigaretten am Tag reduziert. Das Geld spare ich für den anstehenden Umzug. Ich esse zwar mehr Süßes und trinke mehr Energydrinks, aber der gute Wille zählt. Ich habe bereits vor Mitternacht zum Jahreswechsel überlegt, was ich ändern muss, um fitter zu werden. Für die Gesundheit ist es auf jeden Fall besser, und ich bin guter Hoffnung, dass ich es schaffe – Sabrina Gottschalk aus Buchholz i. d. Nordheide

Wir leben gesund und tun etwas dafür. Zum Beispiel durch Reisen, Sport, Schwimmen und Wandern, so weit es geht. Direkte Vorsätze nehmen wir uns nicht mehr vor. Meist-ens kommt es anders als man denkt, und was uns nicht gefällt, machen wir uns schön. Eine Reise nach Irland ist bereits gebucht und einige Fernreisen wollen wir noch unternehmen, solange es noch geht. Die Erinnerungen daran kann uns keiner nehmen. Ins Haus haben wir bereits 2012 reichlich investiert und altersgerecht hergerichtet – Gisela und Werner Reinisch aus Walsrode

Ich lebe das Leben, so wie es kommt. Das Rauchen wird automatisch durch die Familie eingeschränkt. Im Haus wird gar nicht geraucht und auch nicht während der Autofahrt. Bei der Arbeit ist es für mich als Elektrotechniker, bedingt durch die Kundenbesuche, eh eingeschränkt, da wir viel in Alten- und Pflegeheimen arbeiten. Da überlegt man es sich, ob man seine Pausen dafür opfert. Es gibt bei uns 2018 nur kleine „Schönheitsoperationen“ am Haus zu tun. Wichtig ist, dass alle gesund bleiben – Uwe Henneke mit Tjark aus Frankenfeld   

Mein guter Vorsatz ist, dass ich so bleiben will, wie ich bin – lebenslustig! Und wir lassen uns nicht unterkriegen. Ein Urlaub auf Gran Canaria ist geplant. Ansonsten einfach Spaß haben mit den Freunden, dem Enkel Moritz und mit Hund Bruno die Natur genießen. Auch der Beruf macht durch die netten Arbeitskollegen immer noch viel Spaß. Viele Menschen sind unzufrieden, weil die Erwartungen zu hoch geschraubt werden. Dabei ist Gesundheit das Wichtigste – Antje Krug aus Uetzingen und Wolfgang Rohde aus Südkampen

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