Welches Buch nehmen Sie mit in den Urlaub?

21. Juli 2019

Die schönste Zeit des Jahres – die Urlaubszeit – steht für viele an.

Zeit für Müßiggang und Co. Nirgends kann man besser abschalten und entspannen und genau das tun, wonach einem der Sinn steht, als im Urlaub. Zeit auch, mal wieder ein schönes Buch in die Hand zu nehmen. Sei es aus Papier oder – mittlerweile gängig – das E-Book oder ein Hörbuch. Hauptsache abtauchen in eine andere Welt, Abenteuer erleben, mitleiden und -lieben!

In der Buchhandlung stapeln sich interessant aussehende Bücher. Zu finden sind dort unter anderem „Raumpatrouille“ von Matthias Brandt, „Das Café der guten Wünsche“ von Marie Adams, „Marlene“ von Hanni Münzer, „Dein perfektes Jahr“ von Charlotte Lucas und „Das Buch der Trauer“ von Jorge Bucay. Im Liegestuhl, auf der Decke am Strand, in einem bequemen Korbstuhl oder im Bett – schmökern ist Salbei für die Seele! Man ist immer ein bisschen traurig, wenn ein wunderbares Buch zu Ende ist. Aber es gibt ja noch mehr Lektüre, die darauf wartet, entdeckt und gelesen zu werden.
Oft gibt es in den Hotels, Gasthäusern und auch Ferienwohnungen Bücherecken, in denen man verborgene „Schätze“ – alte Schmöker – findet, aber auch zurücklassen kann. Weitere Bücher, die als Urlaubslektüre wärmstens zu empfehlen sind: Auf Platz eins der Fantasy-Romane steht immer noch die „Harry Potter“-Reihe von J. K. Rowling, gefolgt von „Tribute von Panem“ von Suzanne Collins und „Tintenherz“ von Cornelia Funke. Bei den Liebesromanen rangiert „Rubinrot“ von Kerstin Gier an erster Stelle, auf Platz zwei „P. S. Ich liebe dich“ von Cecelia Ahern und auf Rang drei „Eine wie Alaska“ von John Green. „Der Todeskünstler“ steht in der Rubrik „Krimis und Thriller“ vorne an, gefolgt von „Glennkill“ von Leonie Swann. Nicht zu vergessen die Bücher von Sebastian Fitzek, egal ob „Noah“ oder „Acht Nacht“, sie sorgen für Spannung bis zum Schluss, und eine überraschende Wendung ist gewiss.

Ich lese meistens im Urlaub, im Liegestuhl am Strand. Vorwiegend die Thriller von Sebastian Fitzek. Wenn, dann muss es ein traditionelles Buch, kein E-Book, sein. Bei Fitzek ist bis zum Ende hin immer alles offen und die Geschichte hat eine spannende Wendung, wie bei „Passagier 23“. Ich kaufe die Bücher vor Ort. Die Inhaberin der Buchhandlung hat die Bücher selbst gelesen und kann sie bestens empfehlen. Wenn das Buch ausgelesen ist, kommt es bei uns in den Schrank. Ich lese auch regelmäßig die Tageszeitung. Den Urlaub hab ich noch vor mir. Vier Wochen vorher versorge ich mich mit neuen Büchern – Nils Rehbein aus Walsrode

Ich lese sehr gerne Krimis. Aber auch Bücher von Jeffrey Archer, wie die Clifton-Familiensaga. Da ist es spannend, die Familiengeschichte von Anfang bis zum Ende zu verfolgen und zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln. Ich bin der Urlaubsleser oder lese in der Woche, wenn nicht zu viel ansteht. Im Urlaub schaffe ich schon zwei Bücher. Meine Mutter liest auch unfassbar viel und wir tauschen uns aus. Die Bücher kommen dann ins Bücherregal und werden auch an Freunde verliehen. Das Lesen ist ein schöner Ausgleich zum Alltag. Man taucht in die Geschichte – in eine andere Welt – ein – Marie Küker aus Schwarmstedt

Mein letztes Buch war das von Fitzek „Der Insasse“. Das habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen und hatte es an einem Tag durch. Da geht es um jemanden, der sich in die Psychiatrie einweisen lässt, um an jemanden heranzukommen, den er sucht. Lesen ist etwas feines, aber ich habe nicht immer die Zeit dazu. Ich habe sehr viele Bücher zu Hause, da steig ich schon nicht mehr durch. Oft schaffe ich es, in der Woche zu lesen. Aber es gibt auch Phasen, in denen ich gar nicht lese. Im Urlaub muss ein Buch mit. Da lese ich „Cupido“, das ich von einer Freundin bekam, mit der ich nun zusammen nach Paris fahre – Natalia Czuja aus Hademstorf

Ein Buch in dem Sinne nehme ich nicht mit in den Urlaub, wenn, dann meinen „Kindel“. Da habe ich eine große Auswahl und es ist platzsparender. Oder ich greife zu meinem Smartphone. Da habe ich jederzeit Zugang zur Tageszeitung die „Süddeutsche“ oder die Wochenzeitung „Die Zeit“. Vom Genre her lese ich gerne Action-, Fantasie- oder Abenteuerromane. Aber mein Fokus liegt mehr auf Tageszeitung, um informiert zu sein, was in der Welt passiert. Auch der Kulturteil in „Die Zeit“ ist sehr gut und zu empfehlen. Ich gucke einfach drüber und wenn mich ein Titel interessiert, lese ich den Artikel. Per Handy habe ich Zugriff auf rund 20 Seiten – Ferdinand Kirchfeld aus Gilten

Ich nehme immer „Agatha Christie“ mit in den Urlaub und lese jetzt auch ein Buch von ihr. Es ist leichte, aber doch spannende Lektüre und man kommt schnell in die Geschichte rein. Miss Marpel ist mein Liebling. Auch die Schauspielerin Margaret Rutherford, die sie gespielt hat, war toll. Mal schaffe ich im Urlaub drei Bücher wie im letzten Winter. Da habe ich kontinuierlich gelesen und nichts weiter vorgehabt. Ich habe ganze Bücherwände an Lektüre zur Verfügung. Manchmal beiße ich mich durch den Anfang durch und bleibe bis zum Ende am Ball. Toll ist auch das Buch vom 100-Jährigen, der im Altersheim aus dem Fenster flieht und einiges erlebt – Lutz Gollatz aus Berlin

Ich habe wenig Freizeit, und im Sommer ist mir die Natur wichtiger. Da gehe ich lieber nach draußen und unternehme etwas. Ich bin zwar Rentnerin, aber viel beschäftigt. Wenn, dann lese ich die Tageszeitung, die WZ oder ein kleines Buch. Ich unternehme immer etwas Schönes mit meiner dreijährigen Enkelin Juniper. Ich gucke auch kein Fernsehen, sondern bin viel unterwegs, fahre in den Harz nach Schierke oder an die Nordsee, nach Cuxhaven. Dann wandere ich
meine zehn bis zwölf Kilometer und fahre wieder zurück. Oft fahre ich auch spontan los – Barbara Schmahl aus Dorfmark

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