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Über welche Aktivitäten freuen Sie sich nach drei Jahren nun am meisten?

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Schützen-, Erntefeste, Walsroder Mittwoch, Theateraufführungen – endlich geht es wieder los!

Und auch die Freizeitparks und Bäder öffnen wieder uneingeschränkt ihre Tore. Nach einer gefühlten Ewigkeit darf man wieder loslegen, um soziale Kontakte und die Geselligkeit zu pflegen. Auch die Maskenpflicht ist größtenteils aufgehoben, sodass ein unbeschwertes Vergnügen zu den Veranstaltungen nichts mehr im Wege steht. Ebenso freuen sich die Sportvereine, dass sie ihren Mitgliedern wieder ein umfassendes Angebot – vor allem live und nicht mehr per Videochat – bieten können.

Gut drei Jahre lang legte die Corona-Pandemie das öffentliche Leben lahm. Restaurants und Veranstaltungshäuser waren im zweiten Lockdown gänzlich geschlossen. Die Chancen auf Reisen durch zu erwartende Quarantäne waren stark eingeschränkt und viele Menschen hatten Freunde, Kollegen und Verwandte schon lange nicht mehr gesehen. Die Sehnsucht nach einer Zeit, in der das alles wieder möglich ist, war groß.
Die Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) wollte nach der Corona-Pandemie als erstes wieder in einem Restaurant essen gehen, 55 Prozent wollten sich als erstes mit Freunden und Verwandten treffen, und jeweils jeder Dritte plant eine Reise außerhalb (33) oder innerhalb (32) Deutschlands. Viele Aktivitäten, wie Heiraten (zwei), Umziehen (drei), auf Partnersuche gehen (vier) – werden nun nachgeholt. Ausgiebig shoppen wollten 17 Prozent der Befragten. 18 Prozent setzten Sauna-, Badbesuche und Wellness auf ihre Wunschliste. Trotz dieser Pläne glaubt die Mehrheit der Deutschen (59 Prozent) nicht daran, dass die Pandemie im Laufe des Jahres überwunden sein wird, sondern vermutet viel mehr, dass im Herbst die Inzidenzzahlen wieder ansteigen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15078″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich freute mich am meisten aufs Osterfeuer, aber auch, dass die Schützen- und Erntefeste und die Fußball-Sportwochen wieder losgehen. Ich gehe zu den Festen nicht, um zu feiern, sondern um dort zu arbeiten. Schön ist es auch, dass das Maske tragen weniger wird. Wenn ich zum Einkaufen gehen, trage ich noch eine, aber nicht mehr, wenn ich draußen bin. Die Feiern und Feste, das unter Leute gehen, haben mir gefehlt. Nun ist leider das Studio abgebrannt. Das ist richtig traurig, denn es war ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Leute, um sich kennenzulernen – Anna-Lena Heidt aus Otersen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15082″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Natürlich freut man sich, dass vieles wieder losgeht und man raus und unter Menschen kommt. Vor allem freue ich mich auf den Walsroder Mittwoch. Es ist mal etwas anderes, als im Lockdown zuhause zu sitzen und sich zu langweilen. Ich bin nun 21 Jahre alt und war quasi seit drei Jahren zuhause. Die Disco, wo man sonst noch hinkonnte, ist nun abgebrannt. Letztes Jahr war ich einmal bei Hannover 96, sonst gab es nur Geisterspiele. Wir hoffen, dass alles nun so bleibt und dass es nicht im Herbst wieder mit Corona losgeht. Zurzeit suche ich einen Ausbildungsplatz. Am liebsten als Garten- und Landschaftsbauer. Alles ist besser, als zuhause zu sitzen – Maik Hogrefe aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15085″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich freue mich auf meine Reise mit meiner Familie nach Calpe, Spanien. Das Familientreffen haben wir vor vier Jahren geplant und mussten es immer wieder verschieben. Nun klappt es endlich. Nächste Woche geht es los. Ich liebe das spanische Flair, die Lockerheit, das gesellige Leben, Tapas essen und Wein trinken. Wir wohnen in einem Hotel mit Blick aufs Meer und Frühstück. Dann wird das Umland erkundet. Die Lufttemperatur beträgt 24 Grad, das Mittelmeer hat erfrischende 17 Grad. Im Juli gibt es auch endlich wieder eine Hochzeit im Familienclan. Darauf freuen wir uns auch alle. Aufgrund von Corona wurde auch diese Feier immer verschoben – Vera Meyer-Dymny aus Drögenbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15081″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir freuen uns auf unseren Urlaub in Dänemark, aufs Wasser und Meer! In den Pfingstferien geht es los. Aber auch der Jahrmarkt hier in Walsrode war toll. Da habe ich mich über die Schießbude und den Schmalzkuchen gefreut. Ich bin sieben Jahre alt und habe das erste Mal den Jahrmarkt bewusst erlebt. Vorher hatte ich Angst vor dem Karussell fahren. Nun freue ich mich schon auf den Serengeti Park. Da gibt es auch Karussells, Tiere und einen Indoorpark. Da gibt es alles in einem und für jedes Alter ist etwas dabei. Die Oma freut sich, die sieben Enkel begleiten zu dürfen. Das ist ein positiver Ausgleich zu dem stressigen Job in der Altenpflege. Das Kinderlachen tut gut – Louis mit Oma Heike Wolk aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15086″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir fahren viel durch die Gegend. Als Nächstes geht es mit dem Fahrrad auf eine Donautour. Das Schiff nutzen wir nur zum Übernachten. Wir fahren zehn Tage mit sechs Leuten von Passau bis nach Budapest. Wir sind auch gerne beim Walsroder Mittwoch. Eigentlich überall dort, wo etwas los ist, vorausgesetzt, wir sind nicht gerade unterwegs. Man freut sich, dass man wieder rauskommt, die Geselligkeit und sozialen Kontakte pflegen und die Gedanken austauschen kann. Hinsichtlich Kultur sind die Deutschen nicht so schnell. Da sind viele noch zurückhaltend. Hinzu kommen die hohen Spritpreise – Wolfgang Magsig aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15079″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir feiern das 100-Jährige Bestehen des Schützenvereins Offen, ein Ortsteil von Bergen. Ich bin seit 48 Jahren Mitglied in dem Verein, und unsere Tochter plant das Event. Bereits das Schützenfest im Nachbarort war sehr gut besucht. Man merkte, die Leute wollen raus und wieder feiern. Man hat einfach Nachholbedarf. Einige Schützen sind nicht zum Fest gegangen, weil sie sich nicht anstecken wollten, um bei unserem Fest mitzufeiern. Die Geselligkeit hat während der Pandemie gefehlt. Auch privat hat sich einiges geändert, und die Sportvereine dümpeln vor sich hin. Die Leute sind bequemer geworden – Arnold und Annette Evers aus Offen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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