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Sind Sie schon in Urlaubsstimmung?

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Überfüllte Züge, lange Schlangen an den Flughäfen, Staus auf den Autobahnen – da macht das Reisen zurzeit keinen Spaß.

Bereits eine Woche vor Ferienbeginn in Niedersachsen schlug die Reisewelle hohe Wogen. Durch das Neun-Euro-Ticket sind seit Juni die Züge völlig überfüllt, und auch auf den Flughäfen müssen sich die Reisenden oft in Geduld üben.

Die Reiselust ist größer als im Rekordjahr 2019 vor Corona. Durch die Pandemie war Reisen nicht oder nur eingeschränkt möglich, und auch danach hielten sich viele zurück. Doch nun wird alles nachgeholt! Nach mehr als zwei Jahren Pandemie sitzen die Deutschen auf gepackten Koffern. „Die Reiselust ist extrem“, sagt Miriam Hördegen, Reiseexpertin beim ADAC. Während Strände und Hotelpools in den Pandemiejahren wegen der Reisebeschränkungen teilweise verwaisten, liegen die Buchungen der vergangenen drei Monate schon konstant über dem Niveau des Rekordjahres 2019.
Eine wahre Aufholjagd hat begonnen. Vor allem der Süden lockt – trotz der hohen Temperaturen – die Deutschen an die Strände. Spanien, Griechenland, die Türkei und Ägypten sind aktuell besonders beliebt, sagt Miriam Hördegen. Besonders in der Türkei bleiben offenbar die russischen Gäste aus.
Ein Großteil der Campingplätze in den südlichen Ländern ist ebenfalls schon weitgehend ausgebucht. Auch die Fernreisen kommen zurück. Die Badeziele in der Dominikanischen Republik oder auf den Malediven waren schon an Ostern gefragt und sind es immer noch. Im Inland ist die Nachfrage an Nord- und Ostseeküste groß. Die Buchungen zeigen: Das Meer lockt – egal wo. Doch ein bisschen Unsicherheit schwingt bei den Kunden immer noch mit. „Die ersten Fragen in unserer Beratung drehen sich immer noch um coronabedingte Einschränkungen“, stellte Margit Thalmayr in ihrem Reisebüro fest. Wo gelten welche Regeln? Reicht der Impfnachweis? Und was passiert, wenn doch noch kurzfristig eine Infektion dazwischen kommt? Weil jedes Land seine eigenen Bestimmungen hat, sollten sich Reisende auf alle Fälle vorher genau informieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15180″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir hatten eigentlich einen Familienurlaub in der Türkei gebucht, doch dann bekamen wir die Nachricht, dass die Reise aufgrund von Mitarbeitermangel kurzfristig abgesagt wurde. Eine Umbuchung ist zu teuer, daher wollen wir nun für ein paar Tage nach Dänemark in eine Ferienwohnung. Meine Schwester hat bereits ein Neun-Euro-Ticket. Daher überlegen wir, mit der Bahn zu reisen. Überfüllte Züge würden wir in Kauf nehmen. Urlaub bedeutet, einfach mal aus dem Alltag rauszukommen, dem alten Trott zu entgehen und etwas Neues zu erleben. Am Urlaubsort unternehmen wir auch viel, und das Wetter sollte auch mitspielen – Magnus Lünsmann aus Bommelsen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15179″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir sind mittendrin! Wir waren erst auf Sylt, nun in der Heide auf Stippvisite. Wir fahren immer nach Sylt in den Urlaub. Auf der Insel hat man alles – Ruhe, Erholung, aber auch Kultur und Aktion. Und es ist nicht teurer als anderswo auch. Es ist nur ein Irrglaube, dass Sylt teuer und „schickimicki“ ist. Wir haben von Siegburg bis nach Sylt mit dem Auto acht Stunden gebraucht und sind nachts um zwei Uhr losgefahren. Doch so eine Traumfahrt hat man nicht immer. Wir haben immer die gleiche Ferienwohnung mit Meerblick und Balkon in Westerland und buchen gleich, wenn wir zurück sind, für 2023 – Ingold und Willy Oesterreich aus Siegburg[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15181″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir werden in diesem Jahr Tagesausflüge machen. Es geht an die Ostsee nach Dahme, dann mit der Jahreskarte in den Vogelpark. Unsere vierjährige Tochter freut sich immer sehr darauf und kann es gar nicht erwarten, die Vögel dort zu füttern. Und dann reizt natürlich der große Spielplatz. Da kann man den ganzen Tag verbringen, und in dem Alter brauchen die Kinder nicht mehr. Bei großer Hitze bauen wir das Planschbecken im Garten auf. Ansonsten geht es ins Strandbad nach Düshorn. Das gefällt uns auch sehr gut. Wenn wir reisen, nutzen wir den Pkw. Das ist stressfreier mit Kind und Kegel – einfach alles rein ins Auto. Vorher hören wir den Verkehrsfunk, ob es Stau gibt, und fahren rechtzeitig los – Nicole Bruns aus Kirchboitzen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15183″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir fahren wegen Corona nicht in den Urlaub. Das ist uns alles noch zu frisch, und es ist mir alles viel zu voll. Wenn man von dem Chaos auf den Flughäfen und in den Bahnen hört und im Fernsehen sieht, hat man schon keine Lust mehr, zu verreisen. Und mit dem Auto habe ich auch keine Lust zu fahren, das ist für mich kein Urlaub und macht keinen Spaß. Da warten wir lieber noch ab und fahren an die See. Ost- oder Nordsee – ich finde beides toll. Deutschland ist auch sehr schön! Ich bekomme 30 Tage Urlaub und hab noch ein paar Tage übrig. An heißen Tagen setze ich mich auf die Terrasse, gucke in meinen Garten und lausche, wie der Teich plätschert. Das reicht mir – Sonja Kohlrausch aus Altenwahlingen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15182″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ja, bin ich! Man freut sich, einfach mal rauszukommen. Ich komme aus Berlin und besuche gerade Walsrode. Die Natur ist hier sehr schön, und wir besuchen noch den Vogelpark. Da war ich vor Jahren schon mal. Wir fahren noch zum Campen nach Dänemark und nach Irland. Nach Irland fliegen wir und machen dann mit der Gruppe eine Rundreise mit dem Bus. In die Heide bin ich mit dem Zug angereist, und das ging reibungslos. Reisen bedeutet für mich, mal etwas anderes zu sehen. Ich bin Aktivurlauber und bin immer sehr gerne unterwegs. Ich könnte jeden Tag verreisen – Rosemarie Günther aus Berlin[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15177″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wenn ich die Schlangen an den Flughäfen sehe, vergeht mir die Urlaubsstimmung! Wir fliegen Ende September in die Türkei und hoffen, dass wir dann besser wegkommen. Fünf Stunden auf dem Flughafen warten, ist unerträglich. Es sind verschiedene Faktoren, die die Lage beeinflussen, hauptsächlich aber der Personalmangel. Das wird noch ein Jahr dauern, bis es wieder normal wird. Nach Corona haben wir Nachholbedarf und wollen für drei Monate in die Türkei. Auch das Neun-Euro-Ticket haben wir bereits vier bis fünf Mal genutzt und in Hannover, Bremen und Oldenburg gute Erfahrungen damit gemacht. Bis auf Münster, da gab es Chaos und Zugausfall – Christel Theil aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Das Blut wird knapp – sind Sie schon Blutspender?

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Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat dringend zur Blutspende aufgerufen.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, hohe Temperaturen, Ferien sowie ein hohes Reiseaufkommen sorgen laut DRK seit Wochen für eine rückläufige Spendenbereitschaft und mittlerweile für eine bundesweit kritische Versorgungslage. Zugleich würden Operationen und Behandlungen nachgeholt, die während der Hochphase der Pandemie verschoben wurden.

Jeder dritte Bundesbürger ist laut Rotem Kreuz statistisch gesehen mindestens einmal in seinem Leben auf ein Blutprodukt angewiesen. Zur Blutspende gingen aber lediglich 3,5 Prozent der Menschen in Deutschland.
Bei der Werbekampagne „//missing-type-erst wenn´s fehlt, fällt´s auf“ geht es darum, neue Spender für eine erste Blutspende zu begeistern, um dann als Lebensretter kontinuierlich aktiv zu bleiben. Als prominente Botschafter machen sich Schlagerstar Vanessa Mai und Fußballprofi Leon Goretzka für Blutspenden stark und wollen mehr Menschen zum Mitmachen motivieren.
Nach einer Studie des Versicherungsunternehmens Clark in Zusammenarbeit mit YouGov hat jeder fünfte Mensch in Deutschland bereits Blut gespendet (20 Prozent), doch nur sechs Prozent täten dies regelmäßig. Einer der wichtigsten Gründe für das Spenden von Blut sei dabei der Wunsch, der Allgemeinheit zu helfen (48) oder Organisationen, wie die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei, zu unterstützen (28 Prozent). Finanzielle Anreize spielen nur für 18 Prozent eine Rolle.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15164″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe lediglich dreimal Blut gespendet. Ich habe es einfach nicht öfters verfolgt. Es war für mich nie ein Thema, da ich davon ausging, dass genug Leute zum Blut spenden gehen. Gutscheine und Give-aways würden einige motivieren, Blut zu spenden. Doch bei der Impfaktion wurde damit auch gelockt. Ich bezweifle, ob sich dadurch mehr haben breitschlagen lassen. Vielleicht sind Aufrufe in den Medien nötig, dass Blutkonserven gebraucht werden. Neulich wurde ich nach meiner Blutgruppe gefragt, daher werde ich wohl mal wieder zum Blut spenden gehen. Bei der Bundeswehr gab es dafür einen Tag Sonderurlaub – Björn Lorenz aus Rahden[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15166″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich war im Gesundheitswesen tätig. Da lag es nahe, zur Blutspende zu gehen. Doch ich habe es nie geschafft. Es war wohl ein Zeitfaktor, der Beruf, drei Kinder, der Haushalt und der Garten, da blieb einfach keine Zeit. Doch wenn man selbst mal in der Lage ist und Blut benötigt, sieht man das bestimmt anders. Positive Reklame wäre gut, um Ängste abzubauen und den Leuten über die Hemmschwelle zu helfen. Es hat wohl eine gewisse Trägheit in unserer Wohlstandsgesellschaft eingesetzt, dass es jetzt weniger Spender gibt. Auslöser bei hohem Spendenaufkommen sind leider immer Katastrophen – Gisela Kinert aus Düshorn[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15167″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich gehe regelmäßig, weil ich fast meine Tochter bei der Geburt verloren hätte. Wenn ich damals keine Blutkonserve erhalten hätte, wäre ich heute nicht mehr hier. Ich war schon vorher Blutspenderin, aber das Erlebnis hat mich noch einmal bestärkt. Ich versuche auch, alle möglichen Leute zu motivieren und mitzunehmen. Meine Kinder gehen zum Beispiel regelmäßig zum Blut spenden. Es wird manchmal zu wenig Werbung dafür betrieben, und es könnte im Ort auch öfter Spendertermine geben. Es bedarf keine Give-aways oder Belohnung, sondern sollte selbstverständlich sein. Jeder kann mal in die Situation kommen und Blut benötigen. Ein kleiner Imbiss reicht, und das ist schon fast zu viel. Man muss davon nicht profitieren – Tanja Alm und Daniela Piorek aus Benefeld[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15163″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich bin seit vielen Jahren Blutspender, gehe aber nicht regelmäßig hin. Ich habe spät angefangen, weil ich Angst vor Nadeln habe. Man weiß, dass Blut gebraucht wird. Daher bin ich dann mit meiner Tochter zusammen zum Blutspenden gewesen. Da habe ich festgestellt, dass es gar nicht so schlimm ist. Es ist zwar unangenehm, aber man übersteht es. Die Damen und Herren vom DRK-Team geben sich immer große Mühe. Mein Schwiegersohn war in Hamburg zur Blutspende und hat dafür Geld bekommen. Hier gibt es außer einem Imbiss nichts dafür. Das Spenden sollte bei Jubilaren mehr belohnt werden, das motiviert vielleicht andere. Mir selbst ist es egal, weil es für einen guten Zweck ist. Aber viele denken anders. Eine Motivation für Jüngere wären vielleicht Kino-Gutscheine – Birgit Ihnatiuk aus Dorfmark[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15165″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Blutspende muss sein. Ich bin leider noch nicht dabei, weil ich Angst vor Spritzen habe. Man muss sich einfach mal überwinden, doch das habe ich noch nicht geschafft. Ein Anreiz wäre Aufklärung dahingehend, dass das Blut dringend benötigt wird und jeder helfen kann. Meine Frau ist Dauerblutspenderin, aber sie konnte mich noch nicht dazu überreden. Die Ortsvereine sollen das Geld dafür ruhig bekommen. Sie brauche es, und es wäre in Ordnung, wenn die Ehrenamtlichen eine kleine Entschädigung für ihren Einsatz erhalten. Ich bin jetzt auch wieder aufgerüttelt und werde wohl demnächst mal Blut spenden gehen – Frank Hollemann aus Ahlden[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15169″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Da ich einen Gendefekt habe und Medikamente nehme, denke ich, dass sie mein Blut nicht verwenden können. Sonst wäre ich wohl dabei. Es sollte mehr Werbung für das Blut spenden gemacht werden. Auch müssten die potenziellen Spender besser aufgeklärt werden. Wenn man anderen hilft, sollte man kein Präsent erwarten. Es sollte ehrenamtlich bleiben. Es ist zwar nicht in Ordnung, dass das DRK damit so viel verdient, doch es ist Ehrensache, anderen zu helfen. Mir selbst wird durch meine Krankheit oft Blut abgenommen, und es ist gar nicht so schlimm – Tim Rosemeier aus Geestland[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Haben Sie auch schon einen Organspendeausweis?

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Niere, Leber oder Herz. Tausende Menschen in Deutschland brauchen ein lebensrettendes Spenderorgan.

Sie warten oft jahrelang – viele vergeblich. Bundesweit stehen nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) rund 8500 schwerkranke Menschen auf der Warteliste für ein neues Organ. Bei jährlich Hunderten Patienten verschlechtert sich der Gesundheitszustand so dramatisch, dass eine Transplantation nicht mehr möglich ist oder sie während der Wartezeit sterben, weil nicht rechtzeitig ein passendes Organ gefunden wurde. So starben im vergangenen Jahr 86 Herzpatienten und 407 Nierenpatienten, die auf der Warteliste standen.

Allein rund 6600 Menschen brauchen eine neue Niere. Insgesamt sind sogar 100.000 Menschen auf die Dialyse angewiesen. Rund 850 Menschen warten auf eine Leber, mehr als 700 auf ein neues Herz. Im vergangenen Jahr spendeten 933 Menschen nach ihrem Tod ihre Organe. Insgesamt 2979 Organe wurden transplantiert. In diesem Jahr sank die Zahl der Organspender drastisch in den ersten vier Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent. Gleichzeitig ging die Zahl der in Deutschland nach dem Tod entnommenen Organe um rund 25 Prozent zurück. Auch die Transplantationen waren damit rückläufig.
Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende ist in Deutschland nach wie vor freiwillig. Voraussetzung für eine Organ- oder Gewebespende ist neben der Feststellung des Hirntods, dass ein Verstorbener zu Lebzeiten der Organspende zustimmte – mit einem Organspendeausweis oder in einer Patientenverfügung. Nur 44 Prozent dokumentierten dort ihre Entscheidung schriftlich. Zahlreiche andere europäische Länder setzen bereits bei der Organspende auf die Widerspruchslösung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15145″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich glaube, ich könnte mich damit anfreunden, wenn es hier zur Pflicht würde. Das wäre okay für mich. Es ist nur die äußere Hülle eines Menschen, der stirbt. Alles andere ist noch da. Wenn man stirbt, benötigt man nichts mehr. Ich habe noch keinen Organspendeausweis, habe mich aber schon damit beschäftigt und werde auch einen Ausweis ausfüllen und ihn bei mir tragen. Mehr ist ja nicht nötig. Wenn man bei uns automatisch zum Organspender würde, wäre es nicht verkehrt. Man sollte es vorher klären, bevor es zum Unfall kommt und nicht die Entscheidung den Kindern oder den Partnern überlassen – Margitta Bremer aus Visselhövede[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15142″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mein Organspendeausweis liegt noch unausgefüllt zu Hause. Ich habe gewisse Krankheiten und weiß nicht, ob es dann noch Sinn macht zu spenden. Ansonsten finde ich die Organspende schon in Ordnung. Doch es ist immer ein komisches Gefühl dabei, wenn mal etwas passiert, und man liegt da und weiß nicht, ob man noch wichtig genug ist. Die automatische Widerspruchsregelung, wie in vielen europäische Ländern, finde ich gar nicht so schlecht. Das nimmt einem viele Entscheidungen ab und wird vielen Kranken helfen. Wenn ich jetzt eine Niere bräuchte, wäre ich auch froh, wenn es einen Spender gäbe – Hans-Günter Barbié aus Visselhövede[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15144″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Nein, ich habe noch keinen Organspendeausweis. Ich habe mich mit dem Thema auf alle Fälle beschäftigt und weiß, auch aus beruflichen Gründen, um die Wichtigkeit. Es gibt einfach zu wenig Spender, doch ich habe es einfach noch nicht geschafft, einen Ausweis zu besorgen und ihn ins Portemonnaie zu stecken. Man kann nicht jedem Menschen ein neues Organ verpflanzen. Es betrifft meist Jüngere, um ihnen mehr Lebensqualität zu bieten. Ich würde mich auf alle Fälle zur Verfügung stellen. Die Widerspruchslösung wäre effektiver, dann hätten wir mehr Organspender, weil man sich auch mehr mit dem Thema beschäftigen müsste. Wenn ich das nicht möchte, muss ich mich damit auseinandersetzen und bewusst Nein sagen – Heike Rathmann aus Visselhövede[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15147″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich finde die Entscheidungsfreiheit, wie wir sie hier in Deutschland haben, richtig. Doch die Aufklärung fehlt. Viele haben Angst, den Schritt komplett bis zum Ende zu gehen. Das ist auch für mich ein Grund, warum ich noch keinen Ausweis habe. Da bedarf es mehr Infos. Ein Familienmitglied von uns ist mit einer Niere geboren. Wenn es da ein Problem geben würde, würde ich innerhalb der Familie sofort spenden, wenn nötig. Ich habe auch verfügt, dass ich nicht an lebenserhaltende Maschinen bei Aussichtslosigkeit nach einem Unfall oder bei Hirntod angeschlossen werden möchte. Das weiß mein Mann auch. Dann könnten die Organe auch entnommenen werden. Ich selbst brauche sie dann ja nicht mehr – Sabine Bonacker aus Visselhövede[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15143″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Eine Widerrufregelung wäre für alle Beteiligten am sinnvollsten. Ich habe seit Mai 2019 einen Organspendeausweis. Ich habe mein Leben damals neu geordnet und alles auf den Prüfstand gesetzt. Doch die Entscheidung bezüglich Organspende muss jeder für sich treffen. Der Staat muss bereits viele Entscheidungen treffen, weil viele nicht von alleine weiterkommen. Eigenverantwortung für sein eigenes Leben ist hier bei der Organspende gefragt. Diese Verantwortung sollte jeder übernehmen – Hans Joachim Rodewald aus Schwitschen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15146″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe meinen bereits in jungen Jahren ausgefüllt. Es ist mir egal, was mit meinen Organen nach dem Tod passiert. Der Körper wird vergehen. Ich mache mir auch keinen Kopf, ob schon vor dem Tod meine Organe vergeben werden. Ich bin aber nicht dafür, dass in Deutschland die Widerrufregelung eingeführt wird. Wir sollten weiterhin frei entscheiden dürfen. Nach meinem Ableben ist es mir zwar egal, was passiert, aber letztendlich soll meine Frau entscheiden. Ich war jahrelang skeptisch, hinsichtlich einer Transplantation. Doch in meinem Beruf als Krankenpfleger habe ich erfahren, wie viel Lebensqualität es den Patienten bringt. Es ist ein Segen – Reinhard Beszon aus Hannover[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Wo setzen Sie angesichts der Inflationsrate den Rotstift an?

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Die Menschen in Deutschland müssen für Lebensmittel in den kommenden Monaten wohl deutlich mehr bezahlen.

 „In Deutschland dürften die Preise im Lebensmitteleinzelhandel 2022 um mehr als zehn Prozent anziehen“, fasst der Handelsexperte Aurélien Duthoit vom Kreditversicherer Allianz Trade das Ergebnis einer Studie zusammen. Umgerechnet entspreche das durchschnittlich 250 Euro Mehrkosten im Jahr pro Kopf.

Trotz der jüngsten Steigerungen seien die Preise im Lebensmitteleinzelhandel weit davon entfernt, den tatsächlichen Preisanstieg bei Lebensmitteln in den vergangenen 18 Monaten widerzuspiegeln. „Das Schlimmste kommt auf die Haushalte also erst noch zu“, warnt Duthoit. Die Hersteller von Lebensmitteln und Getränken haben ihre Preise seit Anfang 2021 um durchschnittlich 16,6 Prozent angehoben. Am stärksten waren die Aufschläge bei Produkten des täglichen Bedarfs, darunter Öle und Fette (53 Prozent), Mehl (28 Prozent) und Nudeln (neun Prozent). Im Gegensatz dazu seien die Preise im Lebensmitteleinzelhandel um vergleichsweise bescheidene sechs Prozent angestiegen. Dabei entfielen im Lebensmitteleinzelhandel 75 Prozent der Gesamtkosten auf den Einkauf. Hier bestehe also noch Nachholbedarf. Tatsächlich gaben bei einer Umfrage des Ifo-Instituts neun von zehn Unternehmen im Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln an, in den nächsten Wochen weitere Preiserhöhungen zu planen.
Auch aus der Landwirtschaft kommen alles andere als beruhigende Signale für die Verbraucher. Der Deutsche Bauernverband warnte kürzlich, die angespannte Lage auf den Agrarmärkten infolge des Ukraine-Krieges werde wohl monatelang anhalten. Daher werde es auch zu weiteren Preiserhöhungen für die Verbraucher kommen. Ein Beispiel: Milchprodukte. Sie könnten nach Angaben des zuständigen Branchenverbandes bald deutlich teurer werden, sagte Björn Börgermann, Geschäftsführer des Milchindustrie-Verbandes. Steigerungsraten von bis zu 20 Prozent könnten möglich sein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15129″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Uns ist aufgefallen, dass wir wesentlich mehr Geld beim Tanken ausgeben. An dieser Stelle wollen wir so gut wie möglich sparen. So lassen wir nun unsere Kinder, 15 und 16 Jahre alt, die sieben Kilometer von Hollige nach Walsrode mit dem Bus zur Schule fahren. Während Corona haben wir sie öfters zur Schule gefahren und sie auch abgeholt, da man verunsichert war. Doch die Kilometer läppern sich. Nun fährt unsere Tochter die Strecke auch oft mit dem E-Bike. Spargel gibt es einmal weniger, dafür aber qualitativ hochwertig. Ansonsten achten wir darauf, keine unnötige Fahrten zu machen. Dann wird eben etwas mehr organisiert, und die Fahrten zusammengelegt – Kristin Kühling aus Hollige[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15130″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Spargel ist ein besonderes Thema. Er ist saisonal, regional und hat daher seinen Preis. Dieses Jahr ist die Nachfrage nicht so groß wie sonst. Das haben auch andere Spargelbauer bestätigt. Nun sind die Preise runtergegangen, und die Kunden sind eher bereit, für Spargel etwas mehr auszugeben, weil das Gemüse nur zwei Monate lang zu bekommen ist. Ich selbst spare gerade, weil ich in vier Wochen eine Ausbildung – einen Crashkurs – beginne, den ich selbst zahlen muss. Daher ist sparen Programm. Ich versuche, so günstig wie möglich einzukaufen. Kleidung kaufe ich generell gebraucht, auch der Umwelt zuliebe. Daher spende ich meine alte Kleidung auch – Luisa Reinecke aus Rethem[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15128″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Es trifft besonders die Familien. Wir haben drei Kinder. Gut, dass man gebrauchte Kleidung für Kinder von Freunden und Bekannten bekommt. Leisten könnte man sich das nicht. Vor dem Preisanstieg war das noch möglich. Es sind nicht die Erwachsenen, die darunter leiden, sondern die Kinder. Man muss sich entscheiden, geht man mit den Kindern shoppen oder kauft man Lebensmittel. Spargel ist bei uns Luxus. Ein Kinobesuch fällt bei drei Kindern ganz aus. Ich backe mittlerweile das Brot, Kuchen und Kekse selbst und stellt auch Eis selbst her. Nun wollen wir in unserem Garten mehr anbauen – Tomaten, Radieschen und Kopfsalat. Wir versuchen, den Kindern trotzdem ein schönes Leben zu ermöglichen, und unternehmen viel im Wald und auf dem Spielplatz. Das kostet nichts – Jessica Müller mit Jannik aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15126″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir sparen doch eher am Fleisch. Bei uns gibt es nun mehr Gemüse. Da bin ich bereit, mehr auszugeben als für teures Fleisch. Das Gemüse hole ich vom Discounter, frisch oder als Tiefkühlware. Sie ist genauso gut, da sie nach der Ernte direkt eingefroren wird. Bei einem Zwei-Personen-Haushalt hat man es nicht ganz so schwer, wie eine Familie mit mehreren Kindern. Da wachsen die Kinder auch schnell aus der Kleidung raus. Ich denke, die Preise werden sich noch mal erhöhen. Irgendwann kann man sich nichts mehr leisten, und man kann auch nichts mehr sparen. Man verkneift sich schon vieles, wie zum Beispiel einen Kinobesuch. Es tut schon weh, wenn man da als Mutter „Nein“ sagen muss – Daniela Herbring aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15127″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Viele kaufen ihre Erdbeeren und den Spargel aus Spanien, Griechenland oder Marokko, und das machen wir nicht. Wir kaufen vom Erzeuger aus der Region, meistens direkt vor Ort. Wir lebten eine Zeit lang in Spanien und wissen, dass dort sehr viele Pestizide verwendet werden. Daher verkneifen wir es uns, im Winter Erdbeeren zu essen. Dann lieber gute Qualität, wenn es so weit ist. Es ist Saison, also essen wir jetzt auch Spargel. Im Winter brauchen wir keinen. Qualität statt Quantität. Wir gehen auch bewusst einkaufen und gucken am Wochenende nach Sonderangeboten. Da spart man auch einiges. In unserem Alter hat man alles und ist zufrieden – Hannelore und Kurt Castens aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15131″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Am Essen spare ich nicht. Ich bin alleine und gönne mir, was ich möchte. Es ist halt alles etwas teurer geworden, aber was will man machen? Für Familien ist es schwieriger, die müssen versuchen, günstiger einzukaufen. Manche können zur Tafel gehen, aber das können nicht alle. Hoffentlich wird bald alles wieder günstiger. Ich, als älterer Herr, brauche nicht viel. Im Urlaub reise ich innerhalb Deutschlands umher. Bevor der Sprit günstiger wurde, haben sie ihn erst noch mal hochgeschraubt. Nun wird er hoffentlich kurz unter zwei Euro liegen. Im Verhältnis fahre ich relativ wenig Auto und erledige meine Touren alle hier im Umkreis. Lange Touren mache ich längst nicht mehr – Otto Schumacher aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Nutzen Sie Ihr Rad auch für längere Fahrradtouren, zum Beispiel an Pfingsten?

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Für alle, die gerne Rad fahren, hat das Radland Niedersachsen eine Menge zu bieten.

Mehr als 40 Radfernwege mit 11.000 Kilometern Länge laden ein, die Freizeit im Sattel zu verbringen. Mit dem Rad fahren bedeutet, sich Zeit zu nehmen, um Land, Kultur und Tradition hautnah zu erleben.
In Niedersachsen geht das besonders gut, denn hier gibt es die kleinen Dinge am Wegesrand, die in Erinnerung bleiben. Der leckere, selbst gebackene Kuchen in den Cafés, die Fahrt auf dem „Plüttenhüpper“ oder das Kunstatelier in der alten verwunschenen Scheune.

Viele Radfernwege verlaufen entlang von Flüssen oder auf dem „platten Land“. Berge und Steigerungen sind hier kein Hindernis, höchsten eine steife Brise kommt einem mal entgegen.
Mit dem Elberadweg, dem Weser-Radweg und dem Ems-Radweg schlängeln sich drei der beliebtesten Radfernwege Deutschlands durch Niedersachsen. Auch Nordseeküsten-Radweg, Leine-Heide-Radweg, Aller-Radweg, Deutsche Fehnroute und Ilmenau-Radweg Lüneburger Heide sind klangvolle Namen im Reigen der niedersächsischen Radfernwege. Die 100 schönsten Radtouren Niedersachsens sind im offiziellen Ausflugsführer von Antenne Niedersachsen zusammengefasst.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15114″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mit Sicherheit. Es gibt etliche Ecken, die man anfahren kann. Zum Beispiel Rethem/ Aller, und auch der Londy-Park sind sehr schöne Ziele. Ich fahre nur mit meinem manuellen, alten Rad, meine Frau mit dem E-Bike. Wenn es gut passt, wollen wir die Aller entlang und im Café am Deich einkehren. Wir fahren viel Rad, erledigen damit auch alle Einkäufe und machen gerne Urlaub mit dem Rad, besonders die Flussläufe entlang. Wir waren gerade am Bodensee. Da haben wir uns die Räder aber ausgeliehen – Margit und Wolfgang Quer aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15113″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe keinen Führerschein und bin aufs Rad angewiesen. Ich habe kein E-Bike und komme trotzdem fast überall hin. In Walsrode müsste für Radfahrer viel verbessert werden. Zum Beispiel parken Autofahrer oft auf den Fahrradwegen. Besonders die Paketfahrer sind oft sehr rücksichtslos. Am Tag fahre ich bis zu fünf Kilometer. Als Ausflugsziel kann ich den Borger Steg und den Schwarzen Winkel empfehlen, da kann man gut fahren. Aber auch die Vogelparkstrecke ist sehr schön. Der Nachteil ist, wenn es regnet – Klaudia Schulz aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15112″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich nutze das Fahrrad zurzeit regelmäßig. Nur große Einkäufe erledige ich mit dem Auto. Alles andere wird soweit wie möglich mit dem Rad abgefahren. Ich habe die Zeit, da ich Rentner bin. Letzte Woche waren wir für eine Woche an der Nordsee von Emden über Norden nach Wilhelmshaven – rund 400 Kilometer mit dem E-Bike. Drei von zehn aus der Gruppe hatten aber kein E-Bike. Einer aus der Gruppe organisiert die Touren. So ging es am Main und der Elbe entlang. Im letzten Jahr waren wir an der Schlei, Kappeln und der Eckernförder-Bucht. Der Stadtverkehr in Walsrode ist verbesserungswürdig. Die schlimmste Ecke ist die Brückstraße – Karl-Heinz Nieber aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15110″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Geplante Ausflüge mit dem Rad mache ich relativ selten. Dafür erledige ich 90 Prozent meiner Termine im Umkreis von bis zu 25 Kilometern mit dem Fahrrad. Für mich ist es ein persönliches Anliegen, die Umwelt zu schonen. Über 100 Kilometer kommen in der Woche da zusammen. Meine Frau und ich haben verschiedene Aufgabengebiete, da kollidieren die Termine. Doch wir sind oft in St. Peter Ording und fahren von unserem Wohnsitz mit dem Rad zum rund fünf Kilometer entfernten Strand. Die Radwege hier in der Region sind gut erschlossen. Es gibt aber noch einige Lücken. Was nicht zu unterschätzen ist – die Radwege müssen auch gut unterhalten werden. Einige lassen durch Wurzelbildung schon sehr zu wünschen übrig – Eckhard Langanke aus Visselhövede[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15111″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich fahre zurzeit nicht viel Rad. Aber in der Vergangenheit bin ich sehr viel mit dem Rad gefahren. Da ich vom Dorf komme, ist man mit dem Rad und den Freunden schnell mal unterwegs. Wir wohnen direkt am idyllischen Aller-Leine-Radweg. Besonders an den Wochenenden sind viele Radler unterwegs. Ich habe tatsächlich noch ein manuelles Rad, das ich für kleine Touren nutze. Der Hund ist schon älter und läuft nicht mehr so gut am Rad mit. In einem Fahrradkorb bleibt er nicht sitzen – Frederike Keilwitz aus Jeversen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15116″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Für Pfingsten haben wir noch nichts geplant. Vielleicht gehen wir Essen. Fahrradtouren kann ich zurzeit noch nicht wieder machen. Doch ich trainiere jeden Tag zu Hause auf dem Trimmrad und steigere mich täglich. Ein normales Fahrrad habe ich, aber kein E-Rad. Dafür gehe ich viel mit dem Hund raus. Bis letztes Jahr bin ich immer gerne die schöne Strecke von Westenholz durch den Bruch mit dem Rad gefahren. Man bewegt sich an der frischen Luft und in der Natur. Aber wenn ich fahre, dann immer ohne Helm – Renate Logemann aus Westenholz[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Werden Sie das Neun-Euro-Ticket in Anspruch nehmen?

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Mit der Monatsfahrkarte bundesweit den öffentlichen Nahverkehr nutzen

Bei der Deutschen Bahn können Verbraucher das sogenannte Neun-Euro-Monatsticket ab 23. Mai kaufen – vorausgesetzt Bundestag und Bundesrat stimmen dem Vorhaben in dieser Woche zu. Das Ticket steht dann über die App DB-Navigator sowie sämtliche andere digitale Bahn-Kanäle zur Verfügung. Ebenso wird es an den rund 5500 Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn und in den über 400 DB-Reisezentren in Bahnhöfen erhältlich sein.

Mit dem Monatsticket können die Fahrgäste für neun Euro bundesweit den öffentlichen Nahverkehr nutzen – in allen Städten und über alle Verbundgrenzen hinweg. Die Fahrkarten können auch bei anderen Verkehrsunternehmen online oder am Schalter gekauft werden.
Vorab gab es Streit über die Finanzierung. Der Bund finanziert das Vorhaben, in dem er den Ländern 2,5 Milliarden Euro zum Ausgleich der Einnahmeausfälle überweist. Denen ist das zu wenig. „Wenn der Bund glaubt, er könne sich auf dem Rücken der Länder für ein dreimonatiges Trostpflaster beklatschen lassen und andere sollen dafür die Rechnung zahlen, dann hat er sich gewaltig getäuscht“, sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU). Sofern der Bund die Kosten für das Ticket nicht voll ausgleiche, werde er im Bundesrat gegen eine Mauer laufen. Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Bremens Senatorin Maike Schaefer (Grüne), betonte, die Bundesländer hätten mehrfach eine Anhebung der dringend benötigten Mittel für den ÖPNV gefordert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15096″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich freue mich, wenn das Neun-Euro-Ticket kommt! So kann ich günstig nach Hannover fahren. Ich fahre oft in die Landeshauptstadt zu meinem Vater. Normalerweise kostet mich das Ticket 30 Euro. Das muss ich von meinem Taschengeld zahlen. Ich werde das Ticket auch in den Ferien nutzen, um Freunde in Lehrte zu besuchen. Das Angebot werden wohl viele in Anspruch nehmen, da es beim Sparen hilft. Es ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Doch wenn die Bahn wieder viele Verspätungen hat, werden es Berufstätige schwer haben und weiter lieber mit dem Auto oder dem Bus fahren – Emilia Schünemann aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15097″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich finde, es ist eine gute Alternative zum Auto, gerade bei den aktuellen Spritpreisen. Das Neun-Euro-Ticket wird bestimmt über längere Zeit angeboten und ist auch für alle von Vorteil, die Kurzstrecken fahren. Ich spiele zum Beispiel Handball in Dorfmark. In meiner Mannschaft sind zwei Spieler, die immer von Schwarmstedt nach Dorfmark müssen. Für sie ist es eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Doch der Nahverkehr ist hier verbesserungswürdig. Ich glaube, es werden viele die Bahn nutzen, um einfach, gut und günstig zum Beispiel nach Sylt zu kommen – Friedrich Zinke aus Benefeld[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15100″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe davon noch nicht viel mitbekommen, aber wenn ich Zeit hätte, würde ich es nutzen. Doch wer zahlt die Kosten? Und wer wird es nutzen? Ich weiß nicht, ob es bei den Leuten ankommt, für die es gedacht ist, wie zum Beispiel Pendler. Es geht aber auch um die Leute, die es sich sonst nicht leisten können, zu verreisen. Was bringt es ihnen, wenn sie im Monat nur 1200 Euro verdienen und günstig nach Bayern kommen, sich dort aber keine Ferienwohnung leisten können? Ich selbst muss weiterhin das Auto nutzen. Ich wohne in Ostfriesland. Da gibt es im Dorf keinen Bus- und keinen Zugverkehr. Da ist man auf das Auto angewiesen. Auch meine Angestellten können nicht mal eben den Nahverkehr nutzen, um von A nach B zu kommen, es passt zeitlich nie – Robert Dekker aus Aurich[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15099″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich selbst traue mich nicht mehr, alleine zu verreisen. Doch ich nutze den Bürgerbus. Ich bin gehandicapt und kann nicht mehr selbst Autofahren und bin froh, wenn man mich mitnimmt. Ich denke, viele warten auf das Ticket und freuen sich darauf, wie meine Freundin. Sie möchte gerne mit ihren Neffen und Nichten das Ticket nutzen und mit ihnen verreisen. Ich weiß nicht, ob der Nahverkehr hier ausreichend ausgebaut ist, aber die es betrifft, freuen sich auf das Angebot und haben entsprechend geplant. Doch die Kosten können nicht allein von den Ländern übernommen werden. Der Bund hat es sich ausgedacht und lässt die anderen löhnen. Doch wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen – Juliane Grabarz aus Benefeld[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15101″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Es ist eine super Alternative zum Autofahren! Mein Vater wohnt seit einem Jahr in Freiburg. Seitdem fahren wir viel mehr mit der Bahn, da es immer noch günstiger ist, als mit dem Auto zu fahren. Durch das Ticket kann ich meinen Vater öfter besuchen. Sonst fahre ich nur einmal im Monat mit der Bahn. Das Ticket kostet bis Freiburg 122 Euro und das finde ich sehr teuer. Es zahlen zwar meine Eltern, doch die sind auch froh über das Angebot. Ansonsten würde ich noch zu Freunden fahren. Die Züge sind jetzt schon immer sehr voll. Das wird in den Sommerferien noch schlimmer – Temmo Brandes aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15098″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich finde es super, weil ich noch keinen Führerschein habe. So würde ich viel mehr herumkommen und muss meine Eltern nicht fragen, ob sie mich fahren. Es zieht mich in die Großstädte wie Hamburg, Berlin und Köln. Ich werde es auf jeden Fall in den Sommerferien nutzen. Ich habe eine große Schwester, die 18 Jahre alt ist. Mit der werde ich zusammen wegfahren. Wir haben uns schon abgesprochen, wo es hingeht, und unsere Eltern finden es auch gut. Es entlastet die Umwelt und spart Benzin. Es ist auf jeden Fall eine enorme Entlastung für Autofahrer. Allerdings werden die Züge durch das Ticket voller – Hermine Bartels aus Soltau[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Über welche Aktivitäten freuen Sie sich nach drei Jahren nun am meisten?

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Schützen-, Erntefeste, Walsroder Mittwoch, Theateraufführungen – endlich geht es wieder los!

Und auch die Freizeitparks und Bäder öffnen wieder uneingeschränkt ihre Tore. Nach einer gefühlten Ewigkeit darf man wieder loslegen, um soziale Kontakte und die Geselligkeit zu pflegen. Auch die Maskenpflicht ist größtenteils aufgehoben, sodass ein unbeschwertes Vergnügen zu den Veranstaltungen nichts mehr im Wege steht. Ebenso freuen sich die Sportvereine, dass sie ihren Mitgliedern wieder ein umfassendes Angebot – vor allem live und nicht mehr per Videochat – bieten können.

Gut drei Jahre lang legte die Corona-Pandemie das öffentliche Leben lahm. Restaurants und Veranstaltungshäuser waren im zweiten Lockdown gänzlich geschlossen. Die Chancen auf Reisen durch zu erwartende Quarantäne waren stark eingeschränkt und viele Menschen hatten Freunde, Kollegen und Verwandte schon lange nicht mehr gesehen. Die Sehnsucht nach einer Zeit, in der das alles wieder möglich ist, war groß.
Die Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) wollte nach der Corona-Pandemie als erstes wieder in einem Restaurant essen gehen, 55 Prozent wollten sich als erstes mit Freunden und Verwandten treffen, und jeweils jeder Dritte plant eine Reise außerhalb (33) oder innerhalb (32) Deutschlands. Viele Aktivitäten, wie Heiraten (zwei), Umziehen (drei), auf Partnersuche gehen (vier) – werden nun nachgeholt. Ausgiebig shoppen wollten 17 Prozent der Befragten. 18 Prozent setzten Sauna-, Badbesuche und Wellness auf ihre Wunschliste. Trotz dieser Pläne glaubt die Mehrheit der Deutschen (59 Prozent) nicht daran, dass die Pandemie im Laufe des Jahres überwunden sein wird, sondern vermutet viel mehr, dass im Herbst die Inzidenzzahlen wieder ansteigen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15078″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich freute mich am meisten aufs Osterfeuer, aber auch, dass die Schützen- und Erntefeste und die Fußball-Sportwochen wieder losgehen. Ich gehe zu den Festen nicht, um zu feiern, sondern um dort zu arbeiten. Schön ist es auch, dass das Maske tragen weniger wird. Wenn ich zum Einkaufen gehen, trage ich noch eine, aber nicht mehr, wenn ich draußen bin. Die Feiern und Feste, das unter Leute gehen, haben mir gefehlt. Nun ist leider das Studio abgebrannt. Das ist richtig traurig, denn es war ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Leute, um sich kennenzulernen – Anna-Lena Heidt aus Otersen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15082″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Natürlich freut man sich, dass vieles wieder losgeht und man raus und unter Menschen kommt. Vor allem freue ich mich auf den Walsroder Mittwoch. Es ist mal etwas anderes, als im Lockdown zuhause zu sitzen und sich zu langweilen. Ich bin nun 21 Jahre alt und war quasi seit drei Jahren zuhause. Die Disco, wo man sonst noch hinkonnte, ist nun abgebrannt. Letztes Jahr war ich einmal bei Hannover 96, sonst gab es nur Geisterspiele. Wir hoffen, dass alles nun so bleibt und dass es nicht im Herbst wieder mit Corona losgeht. Zurzeit suche ich einen Ausbildungsplatz. Am liebsten als Garten- und Landschaftsbauer. Alles ist besser, als zuhause zu sitzen – Maik Hogrefe aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15085″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich freue mich auf meine Reise mit meiner Familie nach Calpe, Spanien. Das Familientreffen haben wir vor vier Jahren geplant und mussten es immer wieder verschieben. Nun klappt es endlich. Nächste Woche geht es los. Ich liebe das spanische Flair, die Lockerheit, das gesellige Leben, Tapas essen und Wein trinken. Wir wohnen in einem Hotel mit Blick aufs Meer und Frühstück. Dann wird das Umland erkundet. Die Lufttemperatur beträgt 24 Grad, das Mittelmeer hat erfrischende 17 Grad. Im Juli gibt es auch endlich wieder eine Hochzeit im Familienclan. Darauf freuen wir uns auch alle. Aufgrund von Corona wurde auch diese Feier immer verschoben – Vera Meyer-Dymny aus Drögenbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15081″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir freuen uns auf unseren Urlaub in Dänemark, aufs Wasser und Meer! In den Pfingstferien geht es los. Aber auch der Jahrmarkt hier in Walsrode war toll. Da habe ich mich über die Schießbude und den Schmalzkuchen gefreut. Ich bin sieben Jahre alt und habe das erste Mal den Jahrmarkt bewusst erlebt. Vorher hatte ich Angst vor dem Karussell fahren. Nun freue ich mich schon auf den Serengeti Park. Da gibt es auch Karussells, Tiere und einen Indoorpark. Da gibt es alles in einem und für jedes Alter ist etwas dabei. Die Oma freut sich, die sieben Enkel begleiten zu dürfen. Das ist ein positiver Ausgleich zu dem stressigen Job in der Altenpflege. Das Kinderlachen tut gut – Louis mit Oma Heike Wolk aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15086″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir fahren viel durch die Gegend. Als Nächstes geht es mit dem Fahrrad auf eine Donautour. Das Schiff nutzen wir nur zum Übernachten. Wir fahren zehn Tage mit sechs Leuten von Passau bis nach Budapest. Wir sind auch gerne beim Walsroder Mittwoch. Eigentlich überall dort, wo etwas los ist, vorausgesetzt, wir sind nicht gerade unterwegs. Man freut sich, dass man wieder rauskommt, die Geselligkeit und sozialen Kontakte pflegen und die Gedanken austauschen kann. Hinsichtlich Kultur sind die Deutschen nicht so schnell. Da sind viele noch zurückhaltend. Hinzu kommen die hohen Spritpreise – Wolfgang Magsig aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15079″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir feiern das 100-Jährige Bestehen des Schützenvereins Offen, ein Ortsteil von Bergen. Ich bin seit 48 Jahren Mitglied in dem Verein, und unsere Tochter plant das Event. Bereits das Schützenfest im Nachbarort war sehr gut besucht. Man merkte, die Leute wollen raus und wieder feiern. Man hat einfach Nachholbedarf. Einige Schützen sind nicht zum Fest gegangen, weil sie sich nicht anstecken wollten, um bei unserem Fest mitzufeiern. Die Geselligkeit hat während der Pandemie gefehlt. Auch privat hat sich einiges geändert, und die Sportvereine dümpeln vor sich hin. Die Leute sind bequemer geworden – Arnold und Annette Evers aus Offen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Wie gestalten Sie Ihren Muttertag – hat er für Sie noch den Stellenwert?

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Was schenkt man?

Blumen, Theaterkarten oder doch lieber Pralinen? Geht man essen oder lässt Muttern kochen? Heute am Sonntag erinnert man sich – da war doch etwas – ein offizieller Feiertag zu Ehren der Mütter. Hat der Muttertag auch seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung von 1865, ist er heute, rund 150 Jahre später, zu einer festen Einrichtung geworden, die besonders die Gärtner erfreut.

Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter sollte der zweite Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten wollte an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet. So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.
Die Begründerin des Feiertages, die Methodistin Anna Marie Jarvis, veranstaltete bereits am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, einen Memorials Mother Day. Im darauffolgenden Jahr ließ sie 500 weiße Nelken, zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter, vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags, wandte sie sich aber von der Bewegung ab und bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben.
Laut einer Umfrage von YouGov und Statista betrachten die Deutschen den Muttertag als positiv. 77 Prozent der Befragten finden, dass dieser Tag eine schöne Gelegenheit sei, der eigenen Mutter Danke zu sagen. Nur 15 Prozent finden dies nicht. 65 Prozent kritisieren, der Muttertag wäre zu stark kommerzialisiert. Und 90 Prozent der Befragten meinen, man sollte seine Mutter nicht nur am Muttertag ehren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15065″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich finde es sehr schön, dass es den Muttertag gibt. Man kann sich an dem Tag bei den Müttern bedanken, dass sie für einen da sind und großziehen. Das ist nicht selbstverständlich. Am Muttertag schenken wir unserer Mutter einen freien Tag und fahren mit ihr in den Vogelpark. Wir sind drei Kinder und fahren alle zusammen hin. Morgens werden wir gemeinsam picknicken. Es ist schön, dass es in den Discountern Geschenke für den Muttertag gibt, aber es muss nicht immer etwas Materielles geschenkt werden, viel schöner ist es, etwas eigenes oder Zeit zu verschenken – Heike Harms aus Hodenhagen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15068″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir werden den Vormittag im Vogelpark verbringen. Wir haben eine Jahreskarte und die nutzen wir dann. Manchmal frühstücken wir auch im Park und nehmen Sekt und Fingerfood mit. Bänke und Tische stehen ja überall. Die drei Enkel können dann auf dem großen Spielplatz toben. Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag, und wir sind auch so als Familie oft zusammen. Das Getue in den Geschäften um den Tag ist nicht schön. Es gibt bei uns auch keine Geschenke, dann lieber ein Gläschen Sekt statt Blumen – Susanne Nieber und Mareile mit Jonna Nieber aus Benefeld/Hünzingen-Kolonie[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15064″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Für mich hat der Tag keinen persönlichen Wert. Ich gratuliere meiner Oma, bei der ich aufgewachsen bin, und überreiche ihr einen kleinen Strauß und einen Kuchen vom Bäcker. Gemeinsam werden wir Kaffee trinken und den Tag verbringen. Ich halte mir den Tag frei und fahre nach Wolfsburg zu meiner Großmutter. Sie selbst erwartet nichts, freut sich aber über den Besuch. Ich finde das Getue um den Tag nicht schlimm. Die Blumenhändler wollen auch existieren und verdienen gut an diesen umsatzstarken Tagen. Andere Unternehmen, wie Spielzeugläden, profitieren an anderen Tagen – George Hittel aus Bomlitz[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15062″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Eigentlich ist es für mich ein Tag wie jeder andere. Ich plane schon etwas wie Kaffee trinken für meine Mutter, aber es ist nichts Besonderes. Wir werden gemeinsam mit meiner Tante und meiner Mutti frühstücken. Ich decke den Tisch schön ein, und es gibt etwas Schokoladiges wie Pralinen und Blumen. Insgeheim erwarten die Mütter schon etwas. Wenn man nicht daran denkt, sind sie traurig. Es ist alles teurer geworden. Für Kinder reicht da oft das Taschengeld nicht, und an solchen Tagen wie Muttertag oder Valentinstag, werden die Preise oft noch extra angezogen. Daher schenke ich nichts extra – Celina Meyer aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15066″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich finde es schön, dass es den Muttertag gibt, weil man da der liebsten Mutti auf der Welt etwas zurückgeben sollte, da sie auch viel für mich macht und viel gibt. Wir werden an dem Tag wahrscheinlich morgens mit ihr schön frühstücken und den Tag entspannt beginnen. Dann haben wir geplant, die Ur-Oma zu besuchen. Ich werde wahrscheinlich eine Karte basteln, und es gibt ein kleines Geschenk. Bei uns im Ort kann man nicht wirklich Blumen kaufen. Daher schenke ich ihr dann doch lieber etwas Selbstgemachtes – Ingrid Lüderitz aus Jettebruch[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15061″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Als Mutter erwarte ich nichts am Muttertag. Ich finde es einfach schön, wenn wir als Familie zusammen sind und schön frühstücken. Wenn eine Kleinigkeit geschenkt wird, ist es toll, wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Wir machen meistens einen Ausflug, eventuell geht es diesmal an die Nordsee. Da ich auf Geschenke nicht so viel Wert lege, finde ich die Angebote in den Discountern nicht schlimm. Natürlich freut man sich über Blumen. Wir haben einen großen Garten und dafür gibt es dann oft etwas Deko oder Pflanzen. Eigentlich ist es ein Tag wie jeder andere. Die Kinder freuen sich oft mehr – Anika Ameis mit Ira aus Lichtenhorst[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Haben Sie dieses Jahr schon Spargel gegessen?

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Die Spargelzeit beginnt häufig Mitte April und endet am 24. Juni.

„Asparagus Officinalis“: Was klingt wie ein gefährlicher Zauberspruch aus einer magischen Geschichte, ist in Wirklichkeit ein einfaches Gemüse. Doch so einfach, ist dieses Gemüse nun auch wieder nicht. Es ist nämlich der Spargel, der sich hinter diesem Namen verbirgt. Und dieser bringt einige magische Fakten mit sich.

Es sind nur wenige Wochen, in denen die Möglichkeit besteht, das beliebte Gemüse zu genießen. Wenige Wochen, in denen die vielen Spargel-Fans kaum genug bekommen können. Denn neben dem guten Geschmack bringt der Spargel auch noch viele Mineralstoffe mit sich. Blutdrucksenkendes Kalium und Calzium für Zähne und Knochen sind einige davon. Das kalorienarme Gemüse trägt nicht zuletzt zu einem guten Stoffwechsel bei.
Spargel sollte im Kühlschrank gelagert werden, damit seine gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Heimische Produzenten kühlen die Stangen unmittelbar nach der Ernte auf etwa zwei Grad Celsius herunter. Dafür werden die Erntekisten mit kaltem Wasser geflutet. Frischer Spargel ist an feuchten Schnittenden zu erkennen, und daran, dass die Stangen quietschen, wenn sie gegeneinander gerieben werden. Zuhause bleibt das Gemüse im Kühlschrank – eingeschlagen in ein feuchtes Tuch – mehrere Tage frisch. Auch frischer Grünspargel quietscht. Allerdings wird er nach der Ernte nicht gewaschen und sollte auch nicht feucht gelagert werden, da er dadurch schneller verdirbt.
Als führendes Bundesland in der Spargelproduktion gilt Niedersachsen. Dort sprießt jährlich der meiste Spargel aus den Feldern. Und so heißt es auch in diesem Jahr wieder: Gooten Aptiet bin Spargel eten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15045″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Nein, in diesem Jahr habe ich noch keinen Spargel gegessen. Und wenn kein großes Wunder geschieht, werde ich das auch nicht tun. Ich mag nämlich gar keinen Spargel. Das erste Mal habe ich als Kind Spargel probiert. Schon damals hat es mir nicht geschmeckt, wobei meine Eltern es da auf mein Kindesalter geschoben haben. Vergangenes Wochenende gab es für mich zwar die Möglichkeit, Spargel zusammen mit Sauce Hollandaise zu essen, doch auch hier habe ich freiwillig verzichtet – David Denri aus Hannover[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15050″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Nein, dieses Jahr habe ich leider noch keinen Spargel gegessen. Irgendwie hat sich die Gelegenheit noch nicht so wirklich ergeben. Ich denke aber, dass es in den nächsten Tagen oder Wochen garantiert welchen geben wird. Die Spargel-Saison hat ja erst begonnen, da wird also noch das ein oder andere Mal Spargel auf den Tisch kommen dieses Jahr. Meistens dann mit der Familie am Wochenende zusammen mit Schnitzel, Kartoffeln und Hollandaise – Nico Köster aus Ahlden[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15047″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Nein, ich habe dieses Jahr noch keinen Spargel gegessen. Aber wenn es mit der Spargelzeit so richtig losgeht, gibt es mit Sicherheit fast jedes Wochenende Spargel, Kartoffeln, Sauce Hollandaise und Schinken. Ich freue mich schon total darauf, gemeinsam mit meiner Mama und meinem Opa den ersten Spargel zu genießen. Das ist dann ja doch immer etwas Besonderes. Früher war ich zwar kein Fan von Spargel, aber als ich dann jedes Jahr wieder probiert habe, konnte ich mich irgendwann damit anfreunden – Jana Gutzeit aus Essel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15048″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ja, ich durfte dieses Jahr tatsächlich schon einmal Spargel essen. Allerdings nicht in der üblichen Form als gekochtes Gemüse mit Kartoffel, Schnitzel und Sauce Hollandaise, sondern als Zutat in einer Suppe. Das war ein guter Start in die Spargel-Saison, und ich freue mich auf viele weitere Spargel-Gerichte, die ich ab jetzt sicherlich öfter mal essen werde. Man kann Spargel ja in vielen Variationen essen und bisher mochte ich eigentlich alles, was mir so vorgesetzt wurde – Joel Khammar aus Lehrte[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15051″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ja, für meine Familie und mich gab es schon Spargel. Den haben wir vor ungefähr zwei Wochen auswärts, in einem Restaurant hier im Heidekreis gegessen. Der war dieses Jahr zwar gefühlt etwas teurer als die letzten Jahre, aber super lecker, und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir würden ihn jederzeit wieder essen, denn vom Geschmack her war er richtig gut – Nicole Gräf aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15049″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich liebe Spargel! Aber ich habe dieses Jahr noch keinen gegessen. Das werde ich bald nachholen. Die Spargel-Saison endet irgendwann und bis dahin muss ich auf jeden Fall genug Spargel gegessen haben, um bis zur nächsten Saison darauf verzichten zu können. Oft ist es dann auch so, dass ich gar keine Lust mehr darauf habe, wenn ich ihn zu oft gegessen habe. Am liebsten esse ich Spargelköpfe mit Sauce Hollandaise. Nur auf das Schälen kann ich verzichten – Kyra Fischer aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Haben Sie schon Ihren Sommerurlaub geplant?

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Die Deutschen reisen gerne und viel.

Ob mit Stock und Hut in den Bergen Südtirols, mit Luftmatratze und Cocktail auf dem Adriatischen Meer oder zwischen einer Kugel Eis und schöner Altstadt in Italiens Gassen. Vor allem der Sommerurlaub bietet jede Menge Potenzial für Spaß, Abenteuer und Erholung.
Nach Angaben des deutschen Marktforschungs-, Recherche- und Analysedienstleisters Statista hat der Deutsche durchschnittlich 30 Tage im Jahr für Urlaub zur Verfügung. Mehr als 50 Prozent der Deutschen verbringen davon mindestens fünf Tage am Stück im Urlaub. Das führt zu insgesamt 1,7 Milliarden Reisetagen im Jahr. Es liegt also nicht fern, deutschen Bürgerinnen und Bürgern ein erhöhtes Maß an Interesse an Urlauben zu unterstellen.

Nichtsdestotrotz verbrachten in dem vergangenen Corona-Jahr aber auch mehr als 50 Prozent der Deutschen ihren Haupturlaub in Deutschland. Vielleicht verführt der Urlaub auch in diesem Jahr wieder in den heimischen Garten oder auf das lieb gewonnene Balkonien?
Wer allerdings einen Tapetenwechsel bevorzugt, den verschlägt es womöglich nach Spanien, an die beliebten Küsten des Mittelmeers. Umfrageergebnissen zufolge war diese Region im Jahr 2021 nämlich das beliebteste europäische Auslandsreiseziel der Deutschen. Dicht gefolgt von Österreich.
Am häufigsten dient dem Urlaub übrigens der Pkw als Transportmittel. 2016 nutzten fast 40 Prozent ihr Auto, um an das gewünschte Reiseziel zu kommen. Doch auch die ersten Flüge sind gerade in dieser Jahreszeit häufig schon gebucht, und wen die Vorfreude packt, der hat vielleicht auch schon die ersten Packlisten geschrieben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15027″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe geplant mit einer alten Freundin nach Bornholm zu fahren, eine dänische Insel in der Ostsee. Wir werden da drei Wochen bleiben und campen. Danach werde ich mit einer anderen Freundesgruppe mit dem Auto nach Italien fahren, wo wir in einem kleinen ruhigen Dorf einen schönen Sommer verbringen. In den vergangenen zwei Jahren habe ich kaum Urlaub gemacht. Nur im letzten Jahr war ich mit meinen Eltern auf Bornholm. Wo wir uns aber von der Zivilisation so gut wie es ging ferngehalten haben – Marieke Bartling aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15028″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Der Urlaub ist noch ungewiss. Corona lässt die Flugreisen immer noch schwierig wirken, gerade weil es schnell passieren kann, kurz vor Reiseantritt doch noch ein positives Testergebnis zu bekommen. Bisher ist also noch nichts geplant. Vielleicht fahre ich mit dem Auto an die Ostsee. Und würde dieses Jahr auf jeden Fall in Deutschland bleiben. In den letzten zwei Jahren war ich nicht im Urlaub. Geflogen bin ich gar nicht. Ab und zu habe ich mit dem Auto ein paar Tagesausflüge unternommen – Lennox Lechel aus Dreikronen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15030″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Wir verbringen unseren Urlaub in Deutschland. Am liebsten würde ich an den Bodensee fahren. Dieses Jahr sieht die Planung auch etwas leichter aus, als in den vergangenen beiden Jahren. Dennoch machen mir die hohen Inzidenzen Sorgen. In den vergangen zwei Jahren haben wir unseren Sommer auch ausschließlich in Deutschland verbracht. Ein paar Mal an der Nordseeküste in Sankt Peter-Ording oder sind für ein paar Tage an die Ostsee gefahren. Gereist sind wir auch nur mit dem Auto. Und werden das dieses Jahr wieder tun – Antonija Hogrefe aus Walsrode[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15029″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Im Juli fliege ich nach Wales für ein paar Tage. Und im August fahre ich mit dem Auto nach Kroatien für zwei Wochen. Letztes Jahr sind wir mit dem Auto nach England gefahren für zwei Wochen und vor zwei Jahren nach Kroatien, in die Nähe von Split. Wir hatten Glück, dass wir ein Ferienhaus mit Pool, noch vor Corona, gebucht hatten. Und dann kam Corona und das Ferienhaus war ideal. Wir mussten nicht an den Strand und hatten eine tolle Aussicht. Generell wohne ich dann lieber in Ferienwohnungen oder -häusern. Dann ist man flexibler und hat nicht so viel Kontakt zu anderen Urlaubern – Regina Edwards aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15032″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mein Urlaub für dieses Jahr ist noch nicht endgültig geplant, aber ein paar Ideen habe ich schon. Auf jeden Fall möchte ich im Sommer ein Musik-Festival besuchen, und auch ein Städtetrip nach Köln steht an. Ich möchte aber auch unbedingt viel Zeit zuhause verbringen. Mit Freunden und Familie. Ob ich eine Reise über mehrere Wochen antreten werde, weiß ich nicht. Jetzt schon etwas buchen, ist mir zu ungewiss, da durch Corona ja immer noch etwas dazwischen kommen kann. Ich kann mir auch gut vorstellen den Jahresurlaub erst später im Jahr zu nutzen, um noch mal ein bisschen rauszukommen – Lina Hehlke aus Bad Fallingbostel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“15031″ img_size=“large“ alignment=“center“ style=“vc_box_border“][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Ich habe meinen Sommerurlaub noch nicht geplant. Das hängt damit zusammen, dass ich die Abteilung gewechselt habe und deswegen schon Urlaubszeiten blockiert waren. Grob im Kopf habe ich auf jeden Fall einen Urlaub in Bayern. Und zwar in Niederbayern. Ob das jetzt im Sommer oder Anfang Herbst als Jahresurlaub geplant werden kann, wird sich noch zeigen. Hoffentlich ist das Wetter gut und man kann einfach entspannen – Oliver Heidemann aus Verden[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]