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Ist mein Beruf noch krisensicher?

13. November 2016

Uwe Herold von der Bundesagentur für Arbeit hilft durch praktische Tipps und Empfehlungen

Die Berufe Stellmacher oder Schmied gibt es auch seit vielen Jahren so gut wie nicht mehr oder sind nur noch Nieschenberufe. So wie es vor Jahrzehnten einigen Berufen erging, soll es heute nicht wieder passieren. Jedenfalls sollen die Erwerbstätigen vor Risiken und Gefahren gewarnt werden.

„Es gibt unterschiedliche Berufe, die durch Automatisierung oder Computer auf der Kippe stehen. Wenn die Menschen, die derzeit noch in diesen Berufen arbeiten, eine höhere Qualifizierung oder Umschulung machen möchten, gibt es entsprechende Programme. In vielen Fällen helfen auch die Programme, die von der Regierung aufgelegt wurden, weiter“, so Uwe Herold von der Bundesagentur für Arbeit in Walsrode. Die Bundesagentur für Arbeit hat bundesweit 34 Bedienstete weitergebildet, um den Menschen vor Ort zu helfen. Einer davon ist Uwe Herold. „Das kostet nichts, mit mir mal einen Termin zu machen. Dann prüfen wir für den Einzelnen alle Möglichkeiten.“

Wie weit jeder einzelne Beruf betroffen sein kann, lässt sich sehr schnell erkennen, wenn man im Internet die Adresse: www.job-futuromat-ard.de öffnet. Dort sind die Chancen beschrieben, welche Zukunftsperspektiven den einzelnen Berufsfeldern zuzuordnen sind. Uwe Herold hilft aber auch weiter, wenn Fragen dazu gestellt werden. Der diplomierte Verwalrungsrat ist unter Telefon (0800) 45555000 zu erreichen.

(so)

 

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