Franz Janik zeigt, wie es geht

25. September 2016

Walsroder hat durch eiserne Disziplin sein Leben wieder lebenswert werden lassen

Als Franz Janik im Alter von 28 Jahren nach Deutschland kam, hatte er einen grundlegenden Lebenswandel zu verarbeiten. Allein seine berufliche Umstellung in den Schichtbetrieb eines großen Bomlitzer Unternehmens erforderte eine Lebensweise, mit der Franz Janik nicht auf Anhieb klar kam. Er steigerte sein Gewicht auf stattliche 151 Kilogramm, weil er sein Ernährungsverhalten zu seinen Ungunsten veränderte.

Mit dem Übergewicht stellten sich vermehrt körperliche Probleme ein. Die Knie konnten der Belastung nicht mehr standhalten. „Eine Operation wurde aber aufgrund meines Gewichts abgelehnt, so dass mit nur der Ausweg über das Abnehmen blieb“, sieht Franz Janik heute gelassen auf die Situation. Er bekam Reha-Sport verordnet und schaffte es, 10 Kilogramm zu verlieren. Nicht genug, um seine Schmerzen im Knie zu lindern. Da sein Beruf mit viel Bewegung zu tun hat, musste eine wirksamere Methode her, auf gesundem Weg die Pfunde zu verlieren.

Vor zwei Jahren fasste Franz Janik den Entschluss, sich professionelle Hilfe beim Abnehmen zu holen. Er schloss sich dem Team von Heinrichs Fitness an, wobei Ernährungberaterin Jessica von Daak ihm die Tipps mit auf den Weg gab, die Ernährung einer Gewichtsreduktion anzupassen. So konnte Franz Janik seine regelmäßigen Bewegungseinheiten mit gesunder Ernährung flankieren. Mit Wassergymnastik ergänzt der Walsroder sein Programm, so dass er bis zum heutigen Zeitpunkt 53 Kilogramm Gewicht verloren hat. Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt konnte durch die disziplinierte Haltung vermieden werden. „Mein innerer Schweinehund hat jetzt keine Chance mehr“, beteuert Franz Janik heute und ist dem Team vom Heinrichs Fitness dankbar für die professionelle Beratung.

Derzeit hat Franz Janik zwar schon das Gewicht erreicht, um eine Knie-OP durchführen lassen zu können – er möchte aber noch bis auf 90 Kilogramm herunter, um keinerlei Komplikationen aufkommen zu lassen. Der 1,76 Meter große Walsroder konnte sich bei seinem Vorhaben zudem immer auf die Hilfestellung der Betriebskrankenkasse (BKK) verlassen, die ihn vielfach unterstützte. Nach der gewaltigen Gewichtsreduktion mussten überschüssige Hautflächen entfernt werden, die er in der Praxis von Dr. Gerd Dieter von Koschitzky in Walsrode behandeln ließ. „Auch das war so unkompliziert. Heute bin ich richtig froh, den Entschluss des Abnehmens gefasst zu haben“, freut sich Franz Janik über die wiedergewonnene Lebensqualität.

(so)

dicker-mann

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