Foto: Charlotta Spöring

Ein Urlaubsparadies aus Sonne, Schnee und Spaß

5. März 2017

Sulden im Vinschgau ist nicht nur bei Wintersportlern sehr beliebt

Sowohl im Sommer als auch im Winter ein echtes Paradies: Inmitten des südtiroler Vinschgau befindet sich das malerische Dorf Sulden. Vor allem im Winter nehmen viele Menschen den bergigen Weg auf sich, der in 2.000 Metern Höhe endet. Als Belohnung wartet ein einzigartiges Panorama auf den Urlauber. Denn umrahmt wird der Ort von 14 Dreitausendern, die jedem Flachlandtiroler den Atem rauben. Den wortwörtlichen Höhepunkt bildet der Ortler mit seinen fast 4.000 Metern Höhe.

Ob Wander- und Aktivurlaub im Sommer oder Ski-Abenteuer und ausgedehnte Spaziergänge im Schnee: In Sulden ist immer Betrieb. Die 350 Einwohner des idyllischen Dorfes leben fast ausschließlich vom Tourismus. So reihen sich viele Hotels und Restaurants aneinander, um den Gästen einen möglichst schönen Urlaub zu bescheren. Bereits im Oktober wird die Skisaison eingeleitet, die bis in den Mai hineinreicht. Mit mehr als 40 Kilometern auf 39 verschiedenen Pisten ist Sulden ein kaum zu überbietendes Skigebiet. Sicherheit, Abwechslung und Präparierung finden dort ihren gemeinsamen Nenner. Durch das breite Angebot verteilen sich die Besucher stets auf alle Pisten, so entsteht keine Wartezeit und das Abenteuer kann wahrlich beginnen.

Mit einem kostenlosen Shuttle können die Sportler die Lifte einfach und bequem erreichen. Sowohl Anfänger als auch Tiefschneefreaks finden dank verschiedener Schwierigkeitsgrade ideale Bedingungen vor. Für erste Schritte im Schnee gibt es an der Talstation und am Sonnenhang zwei Übungslifte. Erst einmal oben angekommen begeistert der Blick nicht nur weit Hergereiste. Atemberaubend, wenn sich dann die intensive Wintersonne in den Gletschern spiegelt und das gesamte Tal zum Leuchten bringt. Bei der Helligkeit ist eine Skibrille also Pflicht.

Wen während eines Tages auf der Piste der Hunger treibt, der lässt sich in einem der zahlreichen Bergrestaurants bewirten. Auch „Partytiger“ sind bestens aufgehoben. In der frisch renovierten Madritschhütte schunkeln diese bei phänomenaler Aussicht zu Klängen von Helene Fischer und DJ Ötzi. Im höchstgelegenen Iglu Europas (siehe Foto) spenden Cocktail und Cola Erfrischung.

Mit dem Drei-Sterne-Hotel „Julius Payer“ wählen Gäste in Sulden die optimale Unterkunft für Ski-Abenteuer aus. Schon von außen vermittelt das Gästehaus ein Gefühl von Gemütlichkeit und wirkt sehr einladend. Die geräumigen Zimmer sind in einem guten Zustand, vor allem beim Blick vom Balkon auf die Ortler Alpen ist Winterstimmung vorprogrammiert. Insbesondere überzeugt das Hotel seine Gäste mit Küche und Service. Das kulinarische Angebot übersteigt bei weitem die Erwartungen an ein Drei-Sterne-Hotel. Bereits bei Halbpension bekommen die Gäste zum Abendessen ein Menü der Extraklasse serviert. In fünf bis sechs Gängen bietet das Servicepersonal liebevoll angerichtete regionale Spezialitäten an.

Das Angebot des Hotels umschließt auch einen Wellnessbereich, in dem Gäste nach einem sportlichen Tag die Seele baumeln lassen können. Von Whirlpool über Hallenbad bis hin zu Dampfbad und Sauna hat „Julius Payer“ alles zu bieten. Vor allem aber beeindruckt die großartige Berg- und Gletscherwelt, die das Skigebiet umschließt. Dank einem phänomenalen Rundumblick wird der Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Charlotta Spöring

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