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Altersgerechte Form des Wohnens in der Blumenlage der Kreisstadt

27. November 2016

Die ersten Bauarbeiten können nach der letztlichen Genehmigung beginnen

Dieter Stern ist nicht gerade dafür bekannt, in Projekte zu investieren, die keinen Sinn und Verstand machen. So ist auch der Wohnpark Blumenlage in Bad Fallingbostel aus einer Idee geboren, die dem Bedarf der Menschen angepasst wurde.

„Wie oft stellen sich Menschen die Frage, was sie im Alter machen wollen, wenn sie die Größe ihres Grundstücks nicht mehr bewältigen können. Oft sind es körperliche Einschränkungen, die zum Umdenken der Lebenssituation auffordern. Aber auch der Leistungsdruck soll dann schwinden und das Leben soll in vielen Fällen von der schönsten Seite angegangen werden. Da stört es nur, wenn die Größe des Grundstücks zu viel eigene Zeit bindet. Außerdem ist es nicht selten, dass Menschen durch ihre Einschränkungen an einfachen täglichen Dingen scheitern. Die Stufen zum Haus stören, schon der Absatz in der Dusche kann zu einem Hindernis werden.

Da ist es doch einfacher, sich eine Nummer praktischer zu orientieren und alle Hindernisse abzubauen, die im Alter im Weg stehen können“, erzählt Dieter Stern von der Stern Grundstücks GmbH über die Gedanken, die Vielfach in Kreisen der Menschen diskutiert werden, die als „Bestager“ bezeichnet werden und jenseits des aktiven beruflichen Alltags stehen.

Die Ideen und Wünsche hat Stern in einen Bebauungsplan einfließen lassen, der jetzt in seiner letzten Phase steht und einen baldigen Baubeginn signalisiert: In Bad Fallingbostel, in der Nähe eines Einkaufsmarktes will Dieter Stern eine richtiges Dorf bauen, in dem sich Menschen wohl fühlen können, die im Grünen leben wollen, dicht an der Stadt sein wollen und möglicherweise auf die Hilfe eines Pflegedienstes zurückgreifen wollen. Durch den Wohnpark Blumenlage werden alle diese Vorzüge gestattet.

An der Straße „Blumenlage“ werden 22 Häuser erstellt, die eine ebenerdige Wohnfläche von knapp 100 Quadratmetern aufweisen. Sie werden nach dem KfW 40-Standard errichtet und barrierefrei sein. Der Bebauungsplan sieht eine Gemeinschaftsanlage vor, ein zentrales Heizwerk mit Holzpellets sowie Carports und ein System, das den Eignern ein angenehmes Leben ermöglichen wird. „Ein Hausmeister wird dann eingestellt, der die Arbeiten übernimmt, die ihm von den Hauseignern übertragen werden. So können sich die Bewohner von dem Zwang befreien, ins Heim gehen zu müssen. Sie haben vollständige individuelle Freiheit und können Hilfe in Anspruch nehmen, wenn diese gewünscht ist“, erzählt Helmut König, der Dieter Stern beim Marketing unterstützt. Der Kauf eines Hauses ist mit 259.000 Euro beziffert, wobei damit auch die Erschließungskosten vollständig abgedeckt sind.

Durch die Kostenaufteilung der Verbrauchswerte kommt es zu einer monatlichen Belastung von lediglich 275 Euro, in die schon Strom, Heizung, Versicherung, Antennenanlage, Gartenpflege und andere Gewerke des Hausmeisters eingerechnet sind. Auch die Entsorgung von Müll ist bereits in der Umlage errechnet, so dass auf die neuen Eigentümer der Häuser ein sicheres Gefühl bei bester Wohnlage wartet.

„Wir haben schon vor dem ersten Spatenstich eine sehr gute Resonanz auf die Idee gehabt, so dass diese jetzt umgesetzt wird“, erzählt Dieter Stern und rechnet mit den ersten fertigen Häusern in der Mitte des kommenden Jahres. Durch die geschlossene Einfriedung mit Sicherheitstechnik können die Eigner zudem von einem höchsten Sicherheitsstandard ausgehen.

Wer sich über die Häuser informieren möchte, sich detailierte und maßgeschneiderte Angebote einholen möchte, wobei auch bauliche Wünsche in angemessenem Rahmen möglich sind, kann sich ab sofort bei der Stern Grundstücks GmbH melden. „Wir informieren gern und unverbindlich“, so Helmut König.

(so)

 

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