Ab 1. Februar nur noch IBAN

31. Januar 2016

Überweisungen werden dem europäischen Zahlungsverkehr angeglichen

Ab 1. Februar 2016 löst der einheitliche europäische Zahlungsverkehr SEPA den bisherigen nationalen Zahlungsverkehr endgültig ab. Statt der altbekannten Kontonummer und Bankleitzahl können Verbraucher dann nur noch Überweisungen mit der internationalen Bankkontonummer IBAN beauftragen. Unternehmen, Vereine und öffentliche Kassen haben ihren Zahlungsverkehr bereits 2014 umgestellt und verwenden die neuen Bankdaten.

Die Sparkasse Walsrode rät, vorgedruckte Überweisungsformulare und alte Überweisungsträger auszumustern und nur noch die neuen Vordrucke zu nutzen. Die IBAN finden die Kunden auf der Rückseite ihrer SparkassenCard, auf den Kontoauszügen und im Online-Banking. Zahlungsempfänger wie Unternehmen geben Ihre IBAN auf den Rechnungen an.

„Die Mehrheit unserer Kunden nutzt bereits die IBAN für ihre Bankgeschäfte“, so Jens Rüpke, Leiter des Unternehmensbereiches Privatkunden bei der Sparkasse Walsrode. Für einige Kunden hat das Geldinstitut bisher aber noch die Bankleitzahl und Kontonummer umgewandelt. „Dieser Service ist ab 1. Februar allerdings nicht mehr erlaubt“, so Rüpke weiter. Eine eingereichte Überweisung mit alter Kontonummer kann dann nicht mehr verarbeitet werden und muss an den Kunden zurückgegeben werden.

„Natürlich“, so Jens Rüpke, „helfen wir unseren Kunden weiter, wenn es Fragen oder Probleme gibt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Geschäftsstellen oder in unserem Servicecenter unter 05161/601-0 unterstützen unsere Kunden gern.“

(mgr/so)

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