Der neue Kia Picanto. Foto: so

Der neue Kia Picanto. Foto: so

Kia Picanto – die neue Schürzenjäger-Generation

19. Februar 2017

Frankfurt. „Etwa zwei Drittel der Käufer sind weiblich“, ist aus der Kia-Führungsriege zu hören, als er die Hüllen fallen lässt. Die Rede ist vom Picanto, dem Damenliebling aus dem koreanischen Hause. Gestaltet von Erfolgsdesigner Peter Schreyer und geschaffen für den europäischen Markt ist der Kia Picanto vor der interessierten Presse in seiner neuen Modellperiode erstmals gezeigt worden. Mit sechs neuen Farben in einem modischen Outfit überzeugt der kleinste Kia in Europa vorerst. Seine fahrerischen Qualitäten will er erst in Kürze offenlegen.

Mit der Optik hat er auf jeden Fall das Rüstzeug für die nächsten Jahre, ist im Innenraum sehr viel wertiger geworden, bietet eine Mittelarmlehne zwischen Fahrer- und Beifahrersitz und genügend Platz für einen Kleinwagen, um die ihm zugeteilten Aufgaben problemlos zu erledigen. Motorisiert wird der Picanto mit den herkömmlichen Antriebsvarianten. Der 3-Zylinder-Motor mit einem Liter Hubraum bildet den Einstieg. Die nächste Stufe hat vier Zylinder und 1,2 Liter Hubraum. Wer es kräftiger will, der muss noch etwas warten, denn der Picanto ist auch mit einem 1,2-Liter-Aggregat geplant, das mit einem Turbolader noch mehr Kraft auf die Vorderräder bringt, wenn er beschleunigt.

Kurt Sohnemann

 

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